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Mit den Kleinen auf Reisen

VON ELTERN FÜR ELTERN - TIPPS & TRICKS FÜR DIE ( FERN-) REISE MIT KIND
 
Wir selber kennen es ganz gut:  Wenn wir mit unserem Kleinen ( jetzt Dreieinhalb) auf Reisen gehen, stellen wir uns immer wieder die Frage – "was benötigen wir für Ihn?".
Vor allem das Handgepäck ist damit gemeint. Niemand möchte eine zu schwere Tasche tragen, aber man möchte auch nichts vergessen. 

Man sitzt später im Flieger oder auch im Auto und muss schnell irgendwo dran. Aber die Handgepäcktasche für den Kleinen ist doch wieder voller geworden als man es geplant hat. Schon geht das große Chaos los. Hektisch wird alles herausgerupft  und weil es schnell gehen muss, stopft man alles wieder rein – beim nächsten mal wird die Suche noch schwerer.

Hier geben wir euch ein paar Tipps, was sich bei uns in den ersten Lebensjahren bewährt hat.

Das fängt bei den Windeln an, die Unbedingt dabei sein sollten und hört mit Spielzeug auf. Aber der Reihe nach....

Das Allerwichtigste sollte sein, dass es dem Kleinen gut geht und keine Langeweile aufkommt. Für's erstere empfehlen wir euch hier"Air Plugs für die Kleinen". Das sind kleine Ohrstöpsel die innenbelüftet sind und für einen angenehmeren Druckausgleich sorgen. Gerade bei den Kleinen kann es, von Kind zu Kind natürlich unterschiedlich, schneller zu Ohrenschmerzen kommen. Gibt es übrigens auch für Erwachsene "Air-Plugs" .

 Für den Druckausgleich empfiehlt es sich auch, bei Start und Landung, die Kleinen zu animieren etwas zu essen und zu trinken oder ggf. den Nucki drinne zu lassen. Durch die Kieferbewegung klappt es mit dem Druckausgleich besser. Wir kombinieren alles und hatten daher noch keine Probleme damit.

Gerade in den ersten Jahren, aber auch später noch wollten wir den Kleinen so wenig wie möglich vor den Fernseher setzen – Flug nach Florida, 9 Stunden. Wir finden "Tip Toi" eine tolle Alternative. Der Kleine kann im Buch herumtippen und sich immer neue Sachen anhören. Das passende "Flughafen-Buch" kam hier gerade recht, so konnte er sich die Abläufe eines Fluges vorher noch einmal erklären lassen was die ungewohnte Situation auch direkt spannend gemacht hat und besser zu verstehen.

Was man dafür natürlich mit haben sollte, aber auch wenn man seine Kleinen doch mal Fernsehen schauen lässt, sind passende "Kopfhörer".

Hier gibt es tolle Kinder-Kopfhörer die die Lautstärke regulieren, sprich diese können nicht zu laut gemacht werden. Abgesehen davon, dass die Kopfhörer über den kleinen Kopf passen sind diese Kopfhörer mit Ohrmuscheln und nicht mit Steckern versehen, so dass die Air-Planes auch nicht herausfallen.

Wir finden es ganz praktisch wenn man ein "Tablet" dabei hat und sich vorher die entsprechende Sendung herunter geladen hat, z.B. bei Amazon Video oder Netflix. Im Flugzeug gibt es meistens auch Programm, jedoch ist die Auswahl dort sehr klein und man kann vorher nicht einschätzen wie kindgerecht oder passend diese spezifisch für den eigenen Nachwuchs sind. Wir finden es besser, ihm das Programm zu zeigen, das wir bereits kennen und für geeignet halten - Mickey Maus Wunderhaus – in unserem Fall.

Viel hilft nicht viel – und wird sicherlich auch nicht gebraucht.
Jetzt kommen wir zu den Medikamenten.
Wir haben immer Fiebersaft dabei (Eine Flasche), diese bitte nicht vergessen, in den Handgepäcksbeutel zu packen. In den ersten zwei Jahren hatten wir noch Zäpfchen, hier haben wir zwei Zäpfchen mit in den Flieger genommen – nicht die ganze Packung. Außerdem Nasentropfen oder Nasenspray, das hilft auch für den Druckausgleich. Sollten Probleme mit den Ohren auftreten, ist es wirklich hilfreich welche dabei zu haben. Diese sollten natürlich über den Nasengang in Richtung Ohr laufen.

Thema Windeln. Man sollte es hier wirklich nicht übertreiben. Wir haben mal gelesen "Eine pro Stunde" einplanen – völliger Quatsch. Hier gesunden Menschenverstand walten lassen. Für den Flug nach Florida haben wir z.B. 6 Windeln eingepackt und haben vielleicht die Hälfte gebraucht. Unser Kind hat zum Glück viel geschlafen. Aber selbst im Notfall hat die Airline in der Regel auch Windeln dabei. Bitte nicht vergessen : Wickelunterlagen! Wie wir alle wissen sind Flugzeug-(Wickel)Tische nicht die Hygienischsten. Daher sollte man der Kinderhaut auch nicht die Wickeltische nackt auf der Haut zumuten. Ehrlich gesagt, haben wir Einwegunterlagen für die Zeit im Flugzeug benutzt, sprich eine pro Flug.

Snacks und Essen
Grundsätzlich gilt; man darf fast alles für die Kleinen mit nehmen, auch etwas zu Trinken (auch durch die Sicherheitskontrolle). Länderbeschränkungen sollten natürlich beachtet werden, z.B. Obst in Länder einführen ist meistens heikel. Aber zur Not lässt man es im Flieger.

Wir haben immer eine Snackbox zusammen gestellt und den Rest mit im Koffer transportiert. Zig Snacktüten im Handgepäck stören nur. Alles was er gerne mag haben wir in einer kleinen Box zusammen gestellt. Bei seinem ersten Flug hatte er auch immer seine Lieblings-Gläschen dabei, dazu muss man sagen: Die Airline hat auch immer verschiedene Gläschen dabei. Also für die Kinder die nicht wählerisch sind, braucht man hier nichts mit nehmen. Kindermahlzeiten, auf Langstreckenflügen, kann man in der Regel vorbestellen – bitte nicht zu viel erwarten, es ist meistens einfach nur Pasta.

Wir hatten meistens noch einen Mini-Rucksack (Kindergartenrucksack) dabei, wo sein Spielzeug drin war. Dieser wurde mit Krimskrams und ein paar Lieblingsspielzeugen gefüllt. Krimskrams hat immer gesiegt. Den hatten wir oder die Oma vorher noch besorgt, im Ein-Euro-Laden oder Ähnlichem. Viele tolle Kleinigkeiten die er noch nicht kannte und natürlich alles mal ausprobieren wollte. Mindestens eine Stunde schon mal rum.

 

Grob kann man sagen, bei dem Flug nach Florida.
1 Stunde Krimskrams
1 Stunde Essen
1 Stunde insgesamt spazieren
1 Stunde Tip Toi
1 Stunde insgesamt Fotos und Videos auf verschiedenen Displays
Rest geschlafen.

Die Zeit vergeht doch schneller als man denkt.
Wichtig ist: Man sollte nach einem gescheiten Flug und Flugzeit schauen.

Wir helfen gerne weiter und haben sicherlich noch den ein oder anderen Tipp für eine Reise mit Kind parat. 

Foto: Jag_cz | stock.adobe.com

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